Bio Suisse

Alles BIO, oder was?

Alle kennen sie. Grün-weiss leuchtet sie in jedem zweiten Einkaufskorb und für viele ist sie der Inbegriff einer nachhaltigen Landwirtschaft: die Knospe. Wir flirten mit ihr beim Schlendern durch den Supermarkt und erblicken sie schon von weitem beim …

A) Joggen     B) Radfahren     C) Spazieren 

… auf unserer Lieblingsrunde am Biohof vorbei. Sie gehört zu unserem Alltag. Kein Wunder, denn nicht weniger als 7100 Landwirtschafts- und Gartenbaubetriebe in der Schweiz produzieren nach den Richtlinien von Bio Suisse.

Aber natürlich!

Dank unserer verantwortungsvollen und nachhaltigen Produktionsweise, die wir für das Bewerbungsverfahren von Bio Suisse noch einmal bis ins ökologische Detail optimiert haben, konnten wir punkten. Wir drucken auf Recyclingpapier, ist ja klar, aber damit sind die Möglichkeiten noch lange nicht ausgeschöpft! So verwenden wir für Briefschaften und Werbematerial biologisch abbaubare und für Bons auch lebensmittelechte Farben und, wenn immer möglich, erfolgt die Auslieferung nach Basel auf zwei Rädern. Mit purer Wadenkraft natürlich!

Zusammen mit unserer Werbeagentur und dem Fachwissen der Medienmacher konnte unsere neue Broschüre fachgerecht, nachhaltig und schnell umgesetzt werden, auch wenn die Anforderungen hoch waren.
Sylvia Gysin
Projektleiterin Marketingkommunikation Werbung bei Bio Suisse

Grüne Partnerschaft

Es gibt bessere Gründe als die Farbe unseres Logos, warum wir für Bio Suisse der perfekte Partner sind. Zum Beispiel, dass wir Umweltschutz nicht bloss toll finden. So bieten wir unseren Kunden an, für ihre Aufträge CO2 zu kompensieren, unsere Druckplatten reinigen wir mit biologisch abbaubaren Mitteln und dank einer umfassenden Fassadensanierung konnten wir unseren Energieverbrauch um mehr als einen Drittel senken. Und übrigens: Seit 2012 speisen wir mit unserer Solaranlage Strom ins öffentliche Netz ein. Knospe-Druckereien gibts zwar nicht, aber …

Drehbare Challenge

Der Bio Suisse-Saisonkalender – als praktische Drehscheibe für den bewussten Kühlschrank. Nichts Neues so ein Drehkalender, will man meinen, aber gehts auch ohne die unökologische Metallöse in der Mitte? Wer sucht, der findet: in diesem Fall einen Partner, der die vitaminreiche Scheibe ganz ohne Metall zum Drehen bringt. Es geht eben auch anders, wenn man nur will. Was hat Galileo Galilei nochmal gerufen?

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